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Psychoanalytisches Business Coaching

Selbstvertrauen als Führungskraft

Führungskräfte sollen beides sein: selbstbewusst und klar, aber menschlich zugänglich. Ein solches Selbstvertrauen kommt nicht aus einem Baukastensystem aus Coaching-Tools, unser Narzissmus ist tief in der Persönlichkeit verankert. Wir stellen zwei wichtige Fähigkeiten vor, die gesundes Selbstvertrauen von destruktivem Narzissmus unterscheiden.

Michel Macoby, Gründer und Präsident der Macoby Group, management consultancy in Washington DC, Director of the program on Technology, public Policy and Human Development at Harvard University`s Kennedys School of Government in Cambridge:

„Many leaders of dominating business today have what psychoanalyst call a narcissistic personality. That’s good news for companies that need passion and daring to break new ground. But even productive narcissists can be dangerous for organisations“.

 

Selbstregulation

Der Unterschied zwischen produktivem und destruktivem Narzissmus ist ein gravierender. Herkömmliches Führungskräftecoaching zeigt meist Strategien auf, wie eine Führungskraft ihr Handeln und ihre Gesprächskultur verbessern kann. Wir bei dynaMIND wissen aber – Verhalten und Kommunikation sind Ergebnisse von inneren Prozessen. Wer müssen uns in einem entspannten und gut gehaltenen psychischen Innenraum bewegen –dann sind wir nicht mehr getrieben von Spannungen, Emotionen und unbewussten Wünschen und werden zu einer guten Führungskraft.

Für einen solchen inneren Raum benötigen wir

  • Die Fähigkeit zur Selbstreflexion
  • Die Fähigkeit zur emotionalen Selbstregulation
  • Unbewusste Anteile verstehen und integrieren
  • Und immer wieder auch ein klares Gegenüber mit einem fundierten und professionellen Verständnis von Dynamiken der Psyche

Beziehungsfähigkeit

Aus diesem inneren Raum heraus ist es möglich Mitarbeiter*innen klar und empathisch zu führen. Viele Führungskräfte verwechseln Autoritäres Verhalten mit Autorität. Was dahinter steckt sind aber meist (unbewusste) Versagensängste und eine erhöhte Kränkbarkeit. Diese Ängste sind bei den meisten Führungskräften wenig sichtbar, beeinflussen aber ihr berufliches Agieren. Für solch gravierende Veränderungen, die die Persönlichkeit betreffen, ist ein persönlicher Kontakt und ein vertrautes Gespräch unbedingt nötig. Lernen Sie mit uns:

  • Emotionen in sich wahrzunehmen und diese als Teil eines kommunikativen Prozesses zu verstehen
  • bei Kritik konstruktiv zu bleiben: Kränkungserleben zu regulieren und echtes Interesse zu spüren
  • Von anderen zu lernen und die eigene Position zu reflektieren, ohne dabei als fragil oder wechselhaft erlebt zu werden
  • empathisch zu kommunizieren

 

Dipl. Psych. A. Wurst

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